Auszeit vom Job – Wie du dein Sabbatical planst

Daniel Heinen Amerika, Asien, Ausbruch oder Auszeit?, Australien, Backpacking, Fernreisen, Ozeanien, Podcast, Reisetipps, Trau dich! 0 Comments

Hast du auch manchmal einfach die Schnauze voll, jeden Tag für acht Stunden im Büro zu sitzen? Willst du einfach aus dem Hamsterrad ausbrechen? Traust du dich nicht, weil dir das Risiko zu groß ist? Dann mach doch ein Sabbatical wie Katharina und Marc! Die beiden haben einfach mit ihren Arbeitgebern gesprochen und konnten danach ein halbes Jahr die Welt entdecken.

Ein Jahr gründliche Reiseplanung

Als erstes haben sie ihre Lieblingsländer festgelegt. Marc wollte unbedingt Japan entdecken, für Katharina stand Australien ganz oben auf der Liste. Danach wurde ALLES in die Wunschroute eingetragen – und dann wieder einiges gestrichen. Schließlich musste die Reise in sechs Monate passen. So lange dauerte das Sabbatical nämlich.

„Wie viel Geld haben wir, wie viel brauchen wir noch?“

Bei Reiseplanung und Budget-Kalkulation haben Katharina und Marc die Infos auf https://weltreise-info.de/ geholfen. Zuerst haben sie überlegt, in welchem Land sie mehr bzw. weniger Geld brauchten. In Südamerika wollten sie beispielsweise viel wandern und zelten und konnten sich deshalb das Geld für teure Unterkünfte sparen. Dann haben sie ein Jahr lang Rücklagen gebildet. Besonders beruhigend bei der Budgetplanung war, dass sie gleich danach wieder in ihre alten Jobs zurückkonnten und die Kasse wieder auffüllen konnten.

Wie packt man für so ein Sabbatical?

Auch das war ein wichtiger Aspekt bei der Reiseplanung. Schließlich verlief die Reise durch verschiedene Klimazonen und Katharina und Marc wollten leicht reisen. Sie haben einfach zwischendurch immer wieder Kleidung zurück nach Deutschland geschickt und sich vor Ort die notwendige Ausrüstung gekauft. Auch das haben sie in der Budgetplanung vorher berücksichtigen müssen. Katharina glaubt, man kann für eine solche Reise nicht alles von Anfang an mitnehmen, wenn man leicht reist.

Und die Rückkehr nach Hause?

Die fiel besonders schwer. Die Weltenbummler konnten sich kaum vorstellen, zu einem festen Zeitpunkt wieder in den Job zu kommen. Aber der Termin stand fest und dann haben sie sich natürlich auf Familie und Freunde gefreut. „Man versucht sich das Gefühl der Reise möglichst lange zu bewahren. Leider flacht es schnell ab“, erklärt Katharina. Was hilft, ist die nächste Reise. Und die werden die beiden schon bald mit ihren beiden Kindern machen: ein Segeltörn in Skandinavien oder im Mittelmeer.

Übrigens hat Katharina vor allem eines aus dem Sabbatical mitgenommen: das Gefühl, überall willkommen zu sein!

Ihr Tipp für dich: Ob viel oder wenig Budget, mach es! Es lohnt sich immer!

In Folge 10 erfährst du:
  • wie du ein Sabbatical planst.
  • wie du dein Budget für eine solche Reise kalkulierst (https://weltreise-info.de/ und https://wetraveltheworld.de/was-kostet-eine-weltreise-11-reiseblogger-verraten-es-dir/)
  • wie du selbst bei einer so langen Reise leicht reist und für verschiedene Klimazonen gerüstet bist.
  • dass du deine Ausrüstung zwischendurch immer mal austauschen musst.
  • dass du deine Kleidung zwischendurch nach Hause schicken kannst.
  • dass du während eines Sabbaticals nicht sparen musst, weil du danach wieder ein geregeltes Einkommen hast.
  • warum eine Auslandskrankenversicherung Sinn macht.
  • wieso Spontaneität auf einer Reise unglaublich wichtig ist.
  • dass Menschen aus anderen Kulturen unglaublich gastfreundlich sind.
  • dass sich eine Reise immer lohnt – ob mit kleinem oder großem Budget.
Shownotes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.