Robinson-Crusoe-Feeling auf einer kleinen Insel in Indonesien

Daniel Heinen Asien, Backpacking, Fernreisen, Geheimtipps, Indonesien, Podcast 0 Comments

„Für manche Orte habe ich nicht die passenden Worte…“ So beginnt der Blogbeitrag von Tina über ihr Inselabenteuer in Indonesien. Dabei wollten sie und ihre Freundin nur aus der schrecklichen Stadt Makassar raus und landen im Paradies.

Denn auf der kleinen Insel Pulau Samalona werden sie von der Familie, die dort wohnt, mit offenen Armen empfangen. Sie bekommen einen Schlafplatz und frisch gegrillten Fisch, direkt aus dem Meer. Während sie am Strand sitzen, halten sie ihre Füße in das kristallklare Wasser und vergessen für zwei Tage komplett die hektische Welt, aus der sie gerade erst geflohen sind. Ihr Smartphone können sie auch nicht benutzen, weil es auf der kleinen Insel keinen Empfang gibt.

Es bleibt den beiden also nichts anderes übrig, als sich zu entspannen. Und sie sind sich ziemlich sicher, dass Robinson Crusoe sich genau so gefühlt haben muss. Tina sagt, dass es ursprünglicher, ruhiger und schöner gar nicht geht.

Weiter geht’s ins Hochland von Sulawesi

Nach zwei Tagen brechen sie von ihrer paradiesischen Insel auf, lassen Robinson Crusoe hinter sich und ziehen weiter ins Hochland von Sulawesi ins Land der Toraja, 300 Kilometer nördlich von Makassar. Schnell wird klar: Den Torajern sind Tradition und Totenrituale sehr wichtig. Und so sehen Tina und ihre Freundin viel Ursprüngliches in den schwer zugänglichen Wäldern und Gebirgsketten.

Sulawesi

Die Insel zwischen Borneo und Neuguinea ist vulkanischen Ursprungs und die Heimat von etwa 16 Millionen Bewohnern. Ihre Hauptstadt Makassar hat Tina und ihrer Freundin überhaupt nicht gefallen. Dafür haben sie auf einer kleinen Insel ihr persönliches Paradies gefunden 🙂

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